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Kamera Kaufen

Sie benötigen eine neue Kamera? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir bieten eine Vielzahl an Kameras jeder Sorte in unserem Online Shop an. Unsere Auswahl reicht von günstigen Kameras bis hin zu Profi Spiegelreflexkameras. Um die perfekte Kamera zu finden sollten Sie sich vorerst Gedanken machen für was Sie die Kamera benötigen. Denn nur so kann man die Kamera perfekt auswählen. Sind Sie ein Hobbyfotograf der gelegentlich ein paar Bilder macht? Dann ist eine ganz normale etwas günstigere Kamera gut. Wenn Sie aber professionelle Bilder machen möchten, dann sollten Sie lieber zu einer Spiegelreflexkamera greifen.

In unserem Ratgeber erfahren Sie nun was Sie beim Kamera kauf beachten müssen:

 

 

 

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1.Grundbegriffe und technische Informationen

Um die Leistungsfähigkeit und Eigenschaften einer Kamera und die verschiedenen Kameramodelle besser einschätzen zu können, sollten Ihnen einige Grundbegriffe kennen.

Nun folgen die wichtigsten Grundbegriffe die Sie kennen sollten beim Kamera kauf:

 

1.1 Der ISO-Wert

Der ISO-Wert (kurz für International Organization for Standardization) und gibt die Lichtempfindlichkeit an. Der besondere Vorteil einer Digitalkamera liegt darin, dass Sie den ISO-Wert problemlos an die Lichtverhältnisse Ihres Fotomotivs anpassen kann dies macht Sie Automatisch dennoch sollte man vor dem Kauf wissen wie stark bzw. „gut“ dieser Wert ist.

Das Anpassen des ISO-Werts wird dann notwendig, wenn Sie Motive bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen fotografieren möchten, oder sich in einem Bildausschnitt verschiedene Lichtverhältnisse ergeben. Denn eine Kamera hat Schwierigkeiten bei Dunkelheit das „Perfekte“ Bild zu machen.

Während für Aufnahmen bei Sonne ein relativ niedriger ISO-Wert perfekt ist, sollten Sie bei schlechten Lichtverhältnissen zum Beispiel bei Dunkelheit einen höheren ISO-Wert nutzen, um gute Bilder „schießen“ zu können.

Ein zu hoher ISO-Wert erhöht die Gefahr, dass das Bild anfängt zu Rauschen. Das heißt, das Bild wirkt unschärfer und weniger kontrastreich. Versuchen Sie bei Ihren Fotoaufnahmen daher immer stets einen ausgewogenen ISO-Wert zu finden, der Ihnen ein perfektes Bild liefert.

 

 

1.2 Der Bildsensor

Bei der Spiegelreflexkamera kommt im Innern des Geräts ein Spiegel zum Einsatz, der der Kamera ihren Namen gibt.

Der Bildsensor oder auch Fotosensor einer Digitalkamera wandelt Licht in elektrische Signale um. Er ermöglicht somit überhaupt erst das Fotografieren beziehungsweise das Speichern des Bildmotivs in digitaler Form. In Digitalkameras kommen sowohl CMOS-Sensoren (complementary metal-oxide-semiconductor) als auch CCD-Sensoren (charged-coupled device) zum Einsatz. Während die meisten CMOS-Sensoren preiswerter sind und noch dazu weniger Energie verbrauchen als die CCD-Modelle, bietet aber CCD einen größeren Dynamikumfang.

Da die beiden Ausführungen auf unterschiedlichen technischen Prinzipien beruhen, sind sie auch anfällig für verschiedene Arten von Bildstörungen. Während CMOS-Sensoren aufgrund ihrer Bauweise prinzipiell eher anfällig für Rauschen sind, kann es bei der CCD-Ausführung zu Blooming oder Smearing kommen, was sich in Form weißer Streifen oder Flecken im Bild äußern kann. Da die technische Entwicklung der Lichtsensoren große Schritte gemacht hat, ist die Leistungsfähigkeit eines Chips im Einzelfall stets im Zusammenhang mit den anderen verwendeten Komponenten zu sehen.

Wer seine Kamera nur für gelegentliche Fotos verwenden möchte, für den spielt die Entscheidung zwischen den beiden Lichtsensor-Ausführungen eine eher kleine Rolle. Wer jedoch professionell Fotografieren möchte, sollte sich intensiv mit den technischen Details der jeweiligen Kameras auseinandersetzen um zum Beispiel seine Kunden im geschäftlichen Bereich nicht zu verärgern wenn das Bild mal nicht perfekt geworden ist. Wenn Sie auf alle Eigenschaften achten dann wird auch jedes Bild perfekt!

Des Weiteren spielt auch die Größe des Bildsensors eine Rolle. Vollformatsensoren, welche die größten und besten Sensoren sind, verfügen über mehr Bildpunkte als kleinere Sensoren und können somit auch eine höhere Auflösung liefern und so ein besseres Bild entsteht. Dies spielt in erster Linie für Profis eine Rolle, die großformatige Abzüge ihrer Fotos machen möchten.

Mittlerweile hat die technische Entwicklung sogar die menschliche Wahrnehmung überholt und bietet Aufnahmen mit 24 Millionen und mehr Bildpunkten, welche die vom Menschen in einem Bild unterscheidbaren 4 Millionen Bildpunkte bei weitem übersteigen. Daher gilt auch in diesem Fall, seine Bedürfnisse gut zu kennen: Greifen Sie nicht zu einer Kamera mit einem teuren, hochauflösenden Sensor, der eine unnötig hohe Fotoqualität ermöglicht. Denn wie Sie oben schon erfahren haben kann das Menschliche Auge gar nicht so viele Bildpunkte bzw. Pixel „sehen“ kann.

 

1.3 Der Sucher

Die meisten Spiegelreflexkameras verfügen über einen Sucher und einem Display.

Der Sucher bezeichnet die Vorrichtung an einer Kamera, durch welche sich das Motiv sowie der gewählte Bildausschnitt begutachten lässt. Während Spiegelreflex Kameras meist über einen Sucher verfügen, ist er nicht mehr bei allen Digitalkameras zu finden. Bei kompakteren Modellen findet häufig nur noch ein Display Verwendung. Spiegelreflexkameras verfügen meist sowohl über ein Display als auch über einen Sucher.

Bei einer Kamera ohne Spiegelreflex-Technologie kommt es zum Parallaxenfehler. Da das Bild, welches der Fotograf durch den Sucher begutachtet, nicht dasselbe ist, welches von der Kamera durch das Objektiv aufgenommen wurde, ist auf dem späteren Foto ein anderer Bildausschnitt zu sehen, als ursprünglich durch den Sucher sichtbar war. Diese Problematik, die vor allen Dingen bei Fotos im Nahbereich auftritt, ist für Spiegelreflexkameras nicht relevant. Weswegen auch Profis immer Spiegelreflexkameras verwenden!

 

1.4 Die Spiegelreflex-Technologie

Namensgebend für die Spiegelreflexkamera ist der Spiegel, der in ihrem Innern zum Einsatz kommt. Das durch die Linse einfallende Licht wird auf den Spiegel projiziert. Von dort wird es so umgelenkt, dass es durch den Sucher auf das Auge des Fotografen fällt. Wird nun ein Foto „geschossen“, klappt der Spiegel nach oben und das Licht fällt durch das Objektiv auf einen Bildsensor. Der Vorteil dieser Technik ist, dass der Fotograf durch den Sucher genau das Bild sieht, welches durch die Linse des Objektivs fällt und letztendlich auch vom Film oder dem Bildsensor aufgezeichnet wird.

  • Die digitalen Spiegelreflexkameras werden auch DSLR‘s (digital single lense reflex) genannt.
  • Sie grenzen sich diesbezüglich zu spiegellosen System-Digitalkameras ab, die auch als DSLMs (digital single lens mirrorless) bezeichnet werden.

 

1.5 Der Dateiformat

Wenn Sie mit Ihrer Kamera aufwendige Bilder aufnehmen möchten, die Sie später am PC bearbeiten, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Gerät die Bilder in einem hochauflösenden Format wie zum Beispiel dem Rohdatenformat RAW speichert. Bilder dieses Formats brauchen wesentlich mehr Platz auf Ihrer Speicherkarte, komprimieren aber auch weniger Bildinformationen und das Bild hat somit eine bessere Qualität. Andere Formate wie das JPEG-File Interchange Format (häufig einfach JPEG oder JPG abgekürzt) speichern die Bilder als kleinere Dateien ab und erhöhen so grundsätzlich die Anzahl an Bildern, die man mit einer Kamera schießen kann, erschweren aber auch die digitale Nachbearbeitung der Aufnahmen am PC. In welchem Format Sie Ihre Fotos speichern hängt also in erster Linie davon ab, ob Sie möglichst viele Schnappschüsse unterbringen wollen, oder einige wenige Aufnahmen kunstvoll optimieren möchten. Mit einer entsprechend großen Speicherkarte können Sie einen Kompromiss eingehen und eine große Anzahl an Bildern in guter Qualität schießen.

 

2. Modelle und Ausstattungen

Abhängig vom Zweck, für den Sie Ihre Kamera nutzen möchten, finden Sie eine Auswahl an verschiedenen Modellen, die mit unterschiedlicher Ausstattung aufwarten. Wer zum Beispiel gerne im Tauchurlaub Fotos unter Wasser aufnehmen möchte, benötigt dafür ein wasserdichtes Gerät.

 

2.1 Kompaktkameras Kaufen

Kompaktkameras sind handlich aber eignen sich nur bedingt für professionelle Fotoaufnahmen.

Kompaktkameras sind die Allrounder unter den Fotoapparaten. Sie sind in der Regel relativ kleine, handliche Geräte mit fest verbautem Objektiv. Meist sind Sie mit einer Automatik ausgestattet und lassen sich anders als hochwertigere Systemkameras oder DSLR-Geräte nicht detailliert einstellen und die „wichtigsten“ Einstellungen sind somit Voreingestellt.

Kompaktkameras in der unteren Preisklasse eignen sich in erster Linie für Urlaubsfotos, kurze Videos oder andere Aufnahmen, bei denen weniger der künstlerische Wert einer Aufnahme als die Erinnerung im Vordergrund steht. Da die aktuellen Smartphones mittlerweile ebenfalls recht gute Fotos schießen und somit oben genannten Gebrauchszweck abdecken, ist eine Kompaktkamera in Standardausführung für Handybesitzer weniger sinnvoll in der modernen Welt, denn Top Smartphones machen mittlerweile manchmal sogar bessere Bilder als Kompaktkameras.

Wer den Fotoapparat auf längere Ausflüge mitnehmen möchte, sollte auf eine hohe Akkulaufzeit achten! Falls die Akku Kapazität nicht reicht können Sie ihn auch mit einer Power Bank Aufladen.

Wenn Sie hingegen einen kompakten Fotoapparat suchen, um das Gewicht Ihrer Fotoausrüstung auf ein Minimum zu reduzieren, stehen mittlerweile auch Geräte in der gehobenen Preisklasse mit relativ großen Bildsensoren und entsprechender Brennweite zur Verfügung. Während der Bildsensor Aufnahmen mit hoher Auflösung ermöglicht, ist der Zoomfaktor des Geräts von der Brennweite abhängig, auf welche Entfernung gute Fotos gemacht werden können. Kompaktkameras mit dieser Ausstattung machen bessere Fotos als ein Handy, sind aber nicht so unhandlich wie zum Beispiel eine Spiegelreflexkamera.

 

2.2 Bridgekameras Kaufen

Bridgekameras verfügen über ein eingebautes Objektiv mit größer Brennweite als Kompaktkameras.

Bridgekameras sollen eine Brücke zwischen den teureren Spiegelreflex und den Kompaktmodellen sein. Wie Kompaktkameras verfügen sie über ein fest eingebautes Objektiv, das allerdings über eine relativ große Brennweite verfügt und so die Möglichkeit bietet, auch weit entfernte Motive heranzuzoomen.

Häufig verfügen Bridgekameras allerdings über kleine Bildsensoren, die mit abnehmendem Tageslicht zunehmend schlechtere Bilder ausgeben. Sollten Sie sich für eine Bridgekamera entscheiden, sollten Sie daher darauf achten, ein Modell mit gutem Bildsensor zu kaufen.

Da die Geräte einen guten Kompromiss zwischen Einstellungsmöglichkeiten und Bedienung darstellen, eignen sie sich vor allen für Einsteiger, die sich nicht mit einer Kompaktkamera begnügen möchten aber so gute Bilder bekommen möchten wie bei einer Spiegelreflexkamera.

 

2.4 Spiegelreflexkameras Kaufen

Spiegelreflexkameras bieten Ihnen die idealen Voraussetzungen um Ihre fotografische Idee zu verwirklichen und sind bei Profis und Hobby-Fotografen gleichermaßen beliebt. Im Innern des Geräts ist der namensgebende Spiegel verbaut, welcher das durch das Objektiv einfallende Licht reflektiert und durch den Sucher auf das Auge des Fotografen projiziert. Sobald der Nutzer auf den Auslöser des Gerätes drückt, klappt der Spiegel hoch und das Licht fällt auf den Bildsensor. Diese Technologie hat einige Vorteile aber auch Nachteile:

 

 

Spiegelreflexkamera Kaufen

Vorteile

  • Der Nutzer hat die Möglichkeit exakt den Bildausschnitt zu sehen, welcher später vom Bildsensor festgehalten/fotografiert wird
  • Etwaige Einstellungsänderungen am Objektiv werden sofort sichtbar

Nachteile

  • Die Geräte sind meist schwerer und größer als Kameras ohne Spiegelreflex-Technologie
  • Live-View und Filmaufnahmen sind mit einigen Spiegelreflex-Modellen nicht möglich
  • Es wird meist eine extra Tasche benötigt, da die Kamera sehr groß ist und auch schnell kaputtgehen kann.

Da das Licht erst auf den Bildsensor fällt, nachdem der Auslöser gedrückt wurde, ist eine Live-View Bildvorschau auf einem Display bei einigen Modellen nicht möglich. Nur bereits geschossene Bilder lassen sich auf dem Bildschirm betrachten. Aus demselben Grund lassen sich mit einigen DSLR-Kameras auch keine Filmaufnahmen machen.

Diese Nachteile werden von manchen Herstellern angegangen, indem ein zweiter Bildsensor in der Kamera verbaut wird, welcher nicht vom Spiegel verdeckt wird. Mit der Lösung den Spiegel im Betrieb des Live-View Modus‘ durchgängig weggeklappt zu lassen, bietet sich ein weiterer Weg, die Aufnahme von Bewegtbildern zu ermöglichen.

Wenn Sie mit Ihrer Spiegelreflexkamera auch Videoaufnahmen machen möchten, achten Sie vor dem Kauf darauf, ob diese Funktion möglich ist. Viele DSLRs lassen bewegte Bildaufnahmen aufgrund der verbauten Technologie nicht zu und können nur Fotos machen.

Um die nahezu unbegrenzten Einstellungsmöglichkeiten der Spiegelreflexkamera vollständig zu nutzen, ist neben einiger Übung auch das richtige Equipment notwendig. Mit einem entsprechenden Objektiv können Sie eine exakte Justierung der Belichtungszeit oder Blende vornehmen.

 

Zubehör

Um herausragende Bilder mit Ihrer Kamera zu „schießen“, benötigen Sie das passende Equipment. Während die richtige Wahl des Objektivs in erster Linie für Besitzer von System- oder Spiegelreflexkameras entscheidend ist, kann ein Stativ auch für Nutzer einer Kompaktkamera nützlich sein.

 

Objektive für die Kamera

Die Wahl des richtigen Objektivs ist entscheidend für ein gutes Foto.

Wenn Sie sich für eine Kamera mit austauschbarem Objektiv entschieden haben (Spiegelreflexkamera), besteht die Möglichkeit, dieses situationsbedingt zu wechseln. Je nachdem, ob Sie ein Panoramabild mit Weitwinkel oder ein Porträtfoto in Nahaufnahme machen möchten, ist die Wahl des richtigen Objektivs entscheidend. Grundsätzlich stehen Ihnen zwei Arten an Objektiven zur Verfügung: Zoomobjektive oder Festbrennweite Objekte. Wenn Sie sich dafür entscheiden diese zu verwenden, müssen Sie für verschiedene Aufnahmesituationen auch unterschiedliche Objektive zur Hand haben. Zoomobjektive hingegen sind multifunktional einsetzbar. Sie kosten aber meist mehr, bieten eine geringere Auflösung und sind weniger lichtdurchlässig als solche mit fester Brennweite.

 

Blitzgeräte für Kameras Kaufen

Ein Blitzgerät gibt Ihnen vielfältige Belichtungsmöglichkeiten.

Auch wenn viele Kameras über einen internen Blitz verfügen, lohnt sich in vielen Fällen die Anschaffung eines externen Blitzgeräts. Diese sind nicht nur leistungsfähiger und bieten so eine stärkere Ausleuchtung des Motivs, sondern lassen sich auch drehen. Der Vorteil: Wenn Sie das Gerät zur Seite bewegen, können Sie Ihr Motiv auch indirekt, zum Beispiel durch Reflexion von der Zimmerdecke, beleuchten. Das Licht ist nun weicher und Schlagschatten, die ein frontaler Blitz mit sich bringen kann, werden vermieden. Des Weiteren verringern Sie so auch die Gefahr eines überbelichteten Vordergrunds und unterbelichteten Hintergrunds.

Die Reichweite eines Blitzgeräts können Sie mit Hilfe der Leitzahl festlegen. Diese können Sie entweder selbst abschätzen und manuell festlegen oder bei modernen Kamerasystemen automatisch über den Entfernungsmesser der Linse festlegen lassen.

Das Blitzgerät lässt sich über den sogenannten Blitzschuh am Fotoapparat befestigen. Darüber hinaus können Sie das Gerät aber auch unabhängig von der Kamera im Raum platzieren, um zum Beispiel mit der Belichtung zu experimentieren. Verfügen Ihre Kamera und Blitz jedoch nicht über eine drahtlose Verbindung, müssen Sie die Geräte per Kabel verbinden, um sie auszulösen.

 

Kamera Stative Kaufen

Hochwertige Stative aus Carbon sind besonders leicht aber auch sehr teuer!

Ein Stativ zu kaufen ist für ambitionierte Hobby-Fotografen und Profis Pflicht. Nicht nur bei Nachtaufnahmen mit schlechtem Licht sind längere Belichtungszeiten wichtig. Auch Architektur- und Landschaftsfotos bedürfen sehr gute und längerer Belichtung. Damit die Aufnahmen nicht verwackeln, sollte die Kamera auf einen festen Untergrund gestellt werden. Ein Stativ schafft hier Abhilfe und hat gegenüber einer Mauer oder einem Ast den Vorteil, dass Sie den Bildausschnitt selber bestimmten können, indem Sie das Stativ versetzen.

Achtung: Das Stativ könnte samt Kamera umfallen wenn der Untergrund nicht geeignet ist!

Stative bestehen unter anderem aus Holz, Aluminium oder Carbon. Carbon Stative sind besonders leicht und stabil, aber teuer. Holz ist schwerer als Aluminium, aber auch stabil. Je nachdem, ob Sie das Stativ auf Reisen nutzen möchten und somit häufig auf- und abbauen, oder es nur gelegentlich für besondere Anlässe gebrauchen, sollten Sie Ihre Kaufentscheidung treffen.

Falls Stative nicht felxibel genug sind können Sie auch zu so genannten Gorilla Pots greifen! Diese sind in ihrer gesamten Form Flexibel und lassen sich sogar um Äste wickeln.

 

 

 

Speicherkarten Kaufen

Mit 128 GB Speicher bietet diese SD-Karte ausreichend Platz für Fotos und Videos. Je Bild/Foto wird ungefähr eine Speichergröße von 10MB gebraucht!

Neben dem größeren Equipment, welches Sie während einer Fotosession an die Kamera anschließen, um Ihr Motiv in perfektem Licht und idealem Winkel zu fotografieren, ist die eher kleine Speicherkarte von ebenso wichtiger Bedeutung wie das richtige Stativ, Blitzgerät oder Objektiv. Von der Größe der Karte hängt unter anderem ab, wie viele Bilder Sie unterwegs „schießen“ können, ohne das Gerät an einen PC anzuschließen um die Daten zu sichern. Darüber hinaus sollte die SD-Karte auch deshalb über viel Speicherplatz verfügen, damit Sie Bilder im Rohdatenformat speichern können und keine Bildinformationen verloren gehen, die bei der späteren Bearbeitung am PC wichtig für das Gesamtergebnis sein könnten.

Diese Eigenschaften haben in erster Linie Relevanz, wenn Sie ein ambitionierter Hobbyfotograf oder Profi sind. Urlaubsfotos lassen sich auch in platzsparenden Datenformaten speichern und es reichen kleinere Speicherkarten aus. Wenn Sie allerdings vor haben mit Ihrer Digitalkamera hochauflösende Videos zu machen, sollten Sie Wert auf einen schnellen Speicher legen. Auch bei Serienfotos und großen Bilddateien ist die Geschwindigkeit wichtig, damit die Karte Ihre Kamera nicht ausbremst.